
Der Vorstand der Landesseniorenvertretung Berlin. V.l.n.r.: Karin Lau, Werner Eichholz, Dr. Johanna Hambach
Am 15. Februar 2012 hat sich die neue Landesseniorenvertretung Berlin konstituiert. Die Landesseniorenvertretung Berlin (LSV) besteht aus den 12 Vorsitzenden der Seniorenvertretungen der Berliner Bezirke und vertritt deren Interessen auf Landesebene. Die Seniorenvertretungen der Bezirke sind im November 2011 auf der Grundlage des Berliner Seniorenmitwirkungsgesetzes in öffentlichen Versammlungen gewählt und danach durch das zuständige Mitglied des Bezirksamts in ihr neues Ehrenamt berufen worden.
Der neu gewählte Vorstand der Landesseniorenvertretung:
Vorsitzende(r):
N.N.
Stellvertreterin:
Frau Karin Lau
(Seniorenvertretung Steglitz-Zehlendorf)
Finanzangelegenheiten:
Frau Dr. Johanna Hambach
(Seniorenvertretung Treptow-Köpenick)
Schriftführer:
Herr Werner Eichholz
(Seniorenvertretung Neukölln)
Kontakt:
Geschäftsstelle der Landesseniorenvertretung Berlin
Neues Stadthaus, R. 126
Parochialstr.3
10179 Berlin
Tel., Fax, AB: 030 / 9018 – 22734
http://www.landesseniorenvertretung-berlin.de/
Weitere Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier
Alle Berliner Seniorinnen und Senioren können sich mit ihren Anliegen an uns wenden.
Was tun wir?
• Wir greifen alle Anregungen, Fragen und Probleme auf, die durch die bezirklichen Seniorenvertretungen an uns heran getragen werden.
• Wir beraten die einzelnen Seniorenvertretungen und vertreten deren Interessen auf Landesebene.
• Wir tagen monatlich, leisten Öffentlichkeitsarbeit und berichten der zuständigen Senatsverwaltung und den bezirklichen Seniorenvertretungen über unsere Tätigkeit.
• Die Landesseniorenvertretung Berlin (LSV) entsendet Vertreter in den Landesseniorenbeirat Berlin (LSBB) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesseniorenvertretungen (BAG LSV e.V.).
• Wir schlagen dem zuständigen Mitglied des Senats 12 weitere Vertreterinnen und Vertreter von Seniorenorganisationen zur Berufung in den Landesseniorenbeirat vor.
Der Webauftritt der Landesseniorenvertretung wird von der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales gefördert.
